Nach der Rechtsprechung der Höchstgerichte scheidet ein Vergleich der Glücksspielabgaben nach § 57 GSpG 1989 lediglich mit der Konzessionsabgabe nach § 28 GSpG1989 bereits deswegen aus, weil den genannten Regelungen keine vergleichbaren Sachverhalte zugrunde liegen: Zum einen treffen (Spielbanken-)Konzessionäre weitgehende Verpflichtungen nach dem Glücksspielgesetz (insbesondere Spielerschutz, Beachtung der Geldwäscherichtlinien, Tragung der Kosten der staatlichen Aufsicht und Kontrolle gemäß § 31 GSpG 1989). Zum anderen haben die Konzessionäre neben der Spielbankenabgabe gemäß § 28 GSpG 1989 auch einen Finanzierungsbeitrag gemäß § 1 Abs. 4 GSpG 1989 zu leisten (vgl. VfGH 15.10.2016, E 945/2016; VfGH 8.6.2017, E 1330/2016-13; VwGH 22.10.2018, Ro 2018/16/0028).Nach der Rechtsprechung der Höchstgerichte scheidet ein Vergleich der Glücksspielabgaben nach Paragraph 57, GSpG 1989 lediglich mit der Konzessionsabgabe nach Paragraph 28, GSpG1989 bereits deswegen aus, weil den genannten Regelungen keine vergleichbaren Sachverhalte zugrunde liegen: Zum einen treffen (Spielbanken-)Konzessionäre weitgehende Verpflichtungen nach dem Glücksspielgesetz (insbesondere Spielerschutz, Beachtung der Geldwäscherichtlinien, Tragung der Kosten der staatlichen Aufsicht und Kontrolle gemäß Paragraph 31, GSpG 1989). Zum anderen haben die Konzessionäre neben der Spielbankenabgabe gemäß Paragraph 28, GSpG 1989 auch einen Finanzierungsbeitrag gemäß Paragraph eins, Absatz 4, GSpG 1989 zu leisten vergleiche VfGH 15.10.2016, E 945 aus 2016,; VfGH 8.6.2017, E 1330/2016-13; VwGH 22.10.2018, Ro 2018/16/0028).