Begleitende Dokumente
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Hauptdokument
Entscheidungsart
Erkenntnis
Rechtssatznummer
4
Geschäftszahl
91/09/0169
Entscheidungsdatum
21.05.1992
Index
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren
Beachte
Serie (erledigt im gleichen Sinn):
E 25. Juni 1992 91/09/0240, 92/09/0069, 92/09/0086, 92/09/0105
E 21. Mai 1992 91/09/0202, 91/09/0209, 91/09/0210, 91/09/0211,
91/09/0229, 91/09/0233, 91/09/0244, 92/09/0010, 92/09/0034,
92/09/0035, 92/09/0036
Siehe jedoch:
90/01/0232 E 17. April 1991 RS 2;
83/03/0126 E 13. Februar 1985 RS 1;
86/04/0070 E 30. September 1986 RS 3;
1166/67 E VS 21. Mai 1968 VwSlg 7357 A/1968 RS 2;
81/03/0028 E 1. Dezember 1982 RS 1;
Siehe jedoch:
92/07/0051 E 13. Dezember 1994 RS 1;
92/07/0130 E 27. September 1994 RS 7;
Rechtssatz
Entscheidet die Berufungsbehörde über eine Berufung meritorisch, obwohl sie mangels Bescheidcharakters der erstinstanzlichen Erledigung (hier: die dem Bf zugestellte Ausfertigung der Erledigung der Behörde erster Instanz, die mittels automationsunterstützter Datenverarbeitung erstellt worden ist, hat keine Beisetzung des Namens des Genehmigenden enthalten) als unzulässig zurückzuweisen hätte, so belastet sie ihren Bescheid mit Rechtswidrigkeit des Inhaltes.
Schlagworte
Rechtliche Wertung fehlerhafter Berufungsentscheidungen
Rechtsverletzung durch solche Entscheidungen
Inhalt der Berufungsentscheidung Voraussetzungen der meritorischen
Erledigung Zurückweisung (siehe auch §63 Abs1, 3 und 5 AVG)
Beschwerde
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1992:1991090169.X04
Dokumentnummer
JWR_1991090169_19920521X04