Den Erläuterungen der Regierungsvorlage zur 23. GSVG-Novelle, RV 1235 BlgNR 20. GP 21, zufolge können stille Gesellschafter der Sozialversicherungspflicht nach § 2 Abs. 1 Z 4 GSVG unterliegen, wenn sie nicht bloß am Kapital der Gesellschaft beteiligt sind ("atypische stille Gesellschafter"). Es kommt im Wesentlichen auf die im Zusammenhang mit den Kommanditisten ausgeführten Merkmale der Erwerbstätigkeit an (zur Gleichstellung von atypisch stillen Gesellschaftern mit Kommanditisten durch den OGH vgl. die Ausführungen bei Dreher, Stille Gesellschaft, in Bergmann/Ratka, Handbuch Personengesellschaften, S. 296, Rz 5/100, mwN).Den Erläuterungen der Regierungsvorlage zur 23. GSVG-Novelle, Regierungsvorlage 1235 BlgNR 20. Gesetzgebungsperiode 21, zufolge können stille Gesellschafter der Sozialversicherungspflicht nach Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 4, GSVG unterliegen, wenn sie nicht bloß am Kapital der Gesellschaft beteiligt sind ("atypische stille Gesellschafter"). Es kommt im Wesentlichen auf die im Zusammenhang mit den Kommanditisten ausgeführten Merkmale der Erwerbstätigkeit an (zur Gleichstellung von atypisch stillen Gesellschaftern mit Kommanditisten durch den OGH vergleiche die Ausführungen bei Dreher, Stille Gesellschaft, in Bergmann/Ratka, Handbuch Personengesellschaften, S. 296, Rz 5/100, mwN).