Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Köhler sowie die Hofräte Dr. Zens und Dr. Pfiel als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Artmann, über die Anträge nachstehender Personalämter der Österreichischen Post Aktiengesellschaft, sämtliche vertreten durch CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH in 1010 Wien, Gauermanngasse 2, vom 28. Jänner 2016 (u.a.) auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Frist zur Erhebung einer außerordentlichen Revision gegen nachstehende Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtes (i.A. Anrechnung von Ruhepausen auf die Dienstzeit und Abgeltung von Mehrdienstleistungen):
1. des Personalamtes Salzburg gegen den Beschluss vom 23. September 2015, Zl. W128 2114675-1/2E (mitbeteiligte Partei:
G S in S; Ra 2015/12/0056),
2. des Personalamtes Innsbruck gegen den Beschluss vom 23. September 2015, Zl. W128 2107060-2/3E (mitbeteiligte Partei:
G V in S, vertreten durch Dr. Thomas Juen, Rechtsanwalt in 6020 Innsbruck, Maximilianstraße 2/II; Ra 2015/12/0057),G römisch fünf in S, vertreten durch Dr. Thomas Juen, Rechtsanwalt in 6020 Innsbruck, Maximilianstraße 2/II; Ra 2015/12/0057),
3. des Personalamtes Salzburg gegen den Beschluss vom 23. September 2015, Zl. W128 2114683-1/2E (mitbeteiligte Partei:
S Z in S; Ra 2015/12/0060),
4. des Personalamtes Salzburg gegen den Beschluss vom 23. September 2015, Zl. W128 2109198-1/3E (mitbeteiligte Partei:
P I in O, vertreten durch Dr. Thomas Stoiberer, Rechtsanwalt in 5400 Hallein, Davisstraße 7; Ra 2015/12/0061),P römisch eins in O, vertreten durch Dr. Thomas Stoiberer, Rechtsanwalt in 5400 Hallein, Davisstraße 7; Ra 2015/12/0061),
5. des Personalamtes Salzburg gegen den Beschluss vom 28. September 2015, Zl. W106 2114673-1/2E (mitbeteiligte Partei:
K R in S; Ra 2015/12/0062), und
6. des Personalamtes Salzburg gegen den Beschluss vom 28. September 2015, Zl. W106 2114681-1/2E (mitbeteiligte Partei:
U W in S; Ra 2015/12/0063), den Beschluss gefasst: