Mit dem im Instanzenzug ergangenen nunmehr angefochtenen Bescheid vom 8. Juli 1991 wurde (unter Abweisung der gegen das Straferkenntnis erster Instanz erhobenen Berufung) über den Beschwerdeführer wegen einer Verwaltungsübertretung nach § 20 Abs. 2 StVO und zweier Verwaltungsübertretungen nach § 52 lit. a Z. 10a StVO Geldstrafen (Ersatzfreiheitsstrafen) verhängt.Mit dem im Instanzenzug ergangenen nunmehr angefochtenen Bescheid vom 8. Juli 1991 wurde (unter Abweisung der gegen das Straferkenntnis erster Instanz erhobenen Berufung) über den Beschwerdeführer wegen einer Verwaltungsübertretung nach Paragraph 20, Absatz 2, StVO und zweier Verwaltungsübertretungen nach Paragraph 52, Litera a, Ziffer 10 a, StVO Geldstrafen (Ersatzfreiheitsstrafen) verhängt.
Dagegen erhob der Beschwerdeführer rechtzeitig Beschwerde.
Nach Einleitung des Vorverfahrens wurde mit Bescheid der belangten Behörde vom 7. November 1991 gemäß § 52a Abs. 1 VStG der angefochtene Bescheid in seinem Abspruch dahingehend geändert, daß dieser zu lauten hat: "Der Berufung wird gemäß § 66 Abs. 4 AVG i.V.m. § 24 VStG sowie § 19 VStG mit der Maßgabe Folge gegeben, als der Spruch wie folgt zu lauten hat: Nach Einleitung des Vorverfahrens wurde mit Bescheid der belangten Behörde vom 7. November 1991 gemäß Paragraph 52 a, Absatz eins, VStG der angefochtene Bescheid in seinem Abspruch dahingehend geändert, daß dieser zu lauten hat: "Der Berufung wird gemäß Paragraph 66, Absatz 4, AVG in Verbindung mit Paragraph 24, VStG sowie Paragraph 19, VStG mit der Maßgabe Folge gegeben, als der Spruch wie folgt zu lauten hat:
Sie haben am 6. April 1991 gegen 13.53 Uhr den Kraftwagen mit dem Kennzeichen KL XY 1 auf der Pinzgauer Bundesstraße aus Richtung Schwarzach im Pongau in Richtung Taxenbach gelenkt und dabei 1) von Kilometer 18,0 bis Kilometer 20,8 die auf Freilandstraßen zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sehr erheblich überschritten und 2) im Bereich zwischen Kilometer 20,9 und 21,1 die durch Vorschriftszeichen kundgemachte erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h sehr erheblich überschritten und von Kilometer 21,1 bis Kilometer 21,7 die durch Vorschriftszeichen kundgemachte erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erheblich überschritten. Wegen dieser Übertretungen wird 1) gemäß § 20 Abs. 2 i.V.m. § 99 Abs. 3 lit. a StVO über den Beschuldigten eine Geldstrafe in der Höhe von S 2.500,--, im Nichteinbringungsfall eine Ersatzfreiheitsstrafe in der Dauer von 60 Stunden und 2) gemäß § 52 lit. a Z. 10a StVO i.V.m. § 99 Abs. 3 lit. a StVO eine Geldstrafe in der Höhe von S 3.000,--, im Nichteinbringungsfall eine Ersatzfreiheitsstrafe in der Dauer von 72 Stunden, jeweils gemäß § 99 Abs. 3 lit. a StVO verhängt." Es folgen weiters Absprüche über die Kosten des erstinstanzlichen und des Berufungsverfahrens.Sie haben am 6. April 1991 gegen 13.53 Uhr den Kraftwagen mit dem Kennzeichen KL XY 1 auf der Pinzgauer Bundesstraße aus Richtung Schwarzach im Pongau in Richtung Taxenbach gelenkt und dabei 1) von Kilometer 18,0 bis Kilometer 20,8 die auf Freilandstraßen zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sehr erheblich überschritten und 2) im Bereich zwischen Kilometer 20,9 und 21,1 die durch Vorschriftszeichen kundgemachte erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h sehr erheblich überschritten und von Kilometer 21,1 bis Kilometer 21,7 die durch Vorschriftszeichen kundgemachte erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erheblich überschritten. Wegen dieser Übertretungen wird 1) gemäß Paragraph 20, Absatz 2, in Verbindung mit Paragraph 99, Absatz 3, Litera a, StVO über den Beschuldigten eine Geldstrafe in der Höhe von S 2.500,--, im Nichteinbringungsfall eine Ersatzfreiheitsstrafe in der Dauer von 60 Stunden und 2) gemäß Paragraph 52, Litera a, Ziffer 10 a, StVO in Verbindung mit Paragraph 99, Absatz 3, Litera a, StVO eine Geldstrafe in der Höhe von S 3.000,--, im Nichteinbringungsfall eine Ersatzfreiheitsstrafe in der Dauer von 72 Stunden, jeweils gemäß Paragraph 99, Absatz 3, Litera a, StVO verhängt." Es folgen weiters Absprüche über die Kosten des erstinstanzlichen und des Berufungsverfahrens.
Im Beschwerdefall wurde der angefochtene Bescheid vom 8. Juli 1991 mit dem auf § 52a Abs. 1 VStG gestützten Bescheid der belangten Behörde vom 7. November 1991, mit dem eine Neufassung des Spruches erfolgte (der neue Abspruch umfaßt alle Spruchelemente des § 44a VStG), aus dem Rechtsbestand beseitigt und durch den genannten Bescheid vom 7. November 1991 ersetzt. Der neue Bescheid ist an die Stelle des angefochtenen Bescheides getreten. Damit ist aber Klaglosstellung eingetreten, auch wenn der vom Beschwerdeführer angestrebte Rechtszustand nicht vollständig herbeigeführt wurde (vgl. den hg. Beschluß vom 28. Juni 1989, Zl. 89/03/0045, sowie Hauer-Leukauf, Handbuch des österreichischen Verwaltungsverfahrens, 4. Aufl., Anm. 6, 1. bis 3. Absatz zu § 52a VStG, S. 1053 f). Im Beschwerdefall wurde der angefochtene Bescheid vom 8. Juli 1991 mit dem auf Paragraph 52 a, Absatz eins, VStG gestützten Bescheid der belangten Behörde vom 7. November 1991, mit dem eine Neufassung des Spruches erfolgte (der neue Abspruch umfaßt alle Spruchelemente des Paragraph 44 a, VStG), aus dem Rechtsbestand beseitigt und durch den genannten Bescheid vom 7. November 1991 ersetzt. Der neue Bescheid ist an die Stelle des angefochtenen Bescheides getreten. Damit ist aber Klaglosstellung eingetreten, auch wenn der vom Beschwerdeführer angestrebte Rechtszustand nicht vollständig herbeigeführt wurde vergleiche den hg. Beschluß vom 28. Juni 1989, Zl. 89/03/0045, sowie Hauer-Leukauf, Handbuch des österreichischen Verwaltungsverfahrens, 4. Aufl., Anmerkung 6, 1. bis 3. Absatz zu Paragraph 52 a, VStG, S. 1053 f).
Der Beschwerdeführer hat des weiteren über hg. Anfrage vom 27. November 1991 mitgeteilt, klaglos gestellt zu sein.
Im Hinblick auf die eingetretene Klaglosstellung war daher die Beschwerde gemäß § 33 Abs. 1 VwGG als gegenstandslos zu erklären und das Verfahren einzustellen. Im Hinblick auf die eingetretene Klaglosstellung war daher die Beschwerde gemäß Paragraph 33, Absatz eins, VwGG als gegenstandslos zu erklären und das Verfahren einzustellen.
Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf die §§ 47 ff, insbesondere § 56 zweiter Satz VwGG in Verbindung mit der Verordnung BGBl. Nr. 104/1991. An Schriftsatzaufwand war nur der in der zitierten Verordnung unter Art. I A Z. 3 vorgesehene Betrag von S 8.340,-- zuzusprechen. Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf die Paragraphen 47, ff, insbesondere Paragraph 56, zweiter Satz VwGG in Verbindung mit der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 104 aus 1991,. An Schriftsatzaufwand war nur der in der zitierten Verordnung unter Artikel römisch eins, A Ziffer 3, vorgesehene Betrag von S 8.340,-- zuzusprechen.