Begleitende Dokumente
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Hauptdokument
Entscheidungsart
Erkenntnis
Rechtssatznummer
6
Geschäftszahl
2003/05/0098
Entscheidungsdatum
20.12.2005
Index
L85004 Straßen Oberösterreich
001 Verwaltungsrecht allgemein
40/01 Verwaltungsverfahren
Norm
AVG §8;
LStG OÖ 1991 §14 Abs1;
LStG OÖ 1991 §14 Abs3;
LStG OÖ 1991 §31 Abs3 Z3;
LStG OÖ 1991 §32 Abs2;
VwRallg;
Rechtssatz
Nur wenn das von der Straßenverwaltung eingereichte Projekt nicht ausreichend auf die zu erwartenden Beeinträchtigungen der Nachbarn im Sinne des § 14 Abs. 1 OÖ LStG 1991 Rücksicht nimmt, hat die Behörde im straßenrechtlichen Baubewilligungsverfahren durch entsprechende Auflagen dem gesetzlich geforderten Berücksichtigungsgebot Rechnung zu tragen (vgl. hiezu das Erkenntnis vom 14. Oktober 2003, Zl. 2001/05/1171).Nur wenn das von der Straßenverwaltung eingereichte Projekt nicht ausreichend auf die zu erwartenden Beeinträchtigungen der Nachbarn im Sinne des Paragraph 14, Absatz eins, OÖ LStG 1991 Rücksicht nimmt, hat die Behörde im straßenrechtlichen Baubewilligungsverfahren durch entsprechende Auflagen dem gesetzlich geforderten Berücksichtigungsgebot Rechnung zu tragen vergleiche hiezu das Erkenntnis vom 14. Oktober 2003, Zl. 2001/05/1171).
Schlagworte
Rechtsgrundsätze Auflagen und Bedingungen VwRallg6/4
Straßenrecht Wegerecht Kraftfahrwesen Straßenverkehr
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2005:2003050098.X06
Im RIS seit
23.01.2006
Zuletzt aktualisiert am
07.08.2015
Dokumentnummer
JWR_2003050098_20051220X06