Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 2002/07/0008

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Sammlungsnummer

VwSlg 16678 A/2005

Rechtssatznummer

6

Geschäftszahl

2002/07/0008

Entscheidungsdatum

07.07.2005

Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §85 Abs1;
  1. WRG 1959 § 85 heute
  2. WRG 1959 § 85 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 85 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 85 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Mit dem in Paragraph 85, Absatz eins, erster Satz WRG 1959 normierten Instrument der Streitentscheidung soll einem Genossenschaftsmitglied nicht die Möglichkeit gegeben werden, Entscheidungen der Wassergenossenschaft, die weder an einem formellen Fehler leiden noch gegen das WRG 1959 oder auf diesem beruhende Rechtsakte verstoßen, durch die Entscheidung der Wasserrechtsbehörde zu ersetzen. Dies wäre mit dem Grundsatz der Autonomie und Selbstverwaltung der Genossenschaften nicht vereinbar.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2005:2002070008.X06

Im RIS seit

29.07.2005

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2014

Dokumentnummer

JWR_2002070008_20050707X06

Rechtssatz für 2002/07/0098

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

5

Geschäftszahl

2002/07/0098

Entscheidungsdatum

07.07.2005

Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §85 Abs1;
  1. WRG 1959 § 85 heute
  2. WRG 1959 § 85 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 85 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 85 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 2002/07/0008 E 7. Juli 2005 RS 6

Stammrechtssatz

Mit dem in Paragraph 85, Absatz eins, erster Satz WRG 1959 normierten Instrument der Streitentscheidung soll einem Genossenschaftsmitglied nicht die Möglichkeit gegeben werden, Entscheidungen der Wassergenossenschaft, die weder an einem formellen Fehler leiden noch gegen das WRG 1959 oder auf diesem beruhende Rechtsakte verstoßen, durch die Entscheidung der Wasserrechtsbehörde zu ersetzen. Dies wäre mit dem Grundsatz der Autonomie und Selbstverwaltung der Genossenschaften nicht vereinbar.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2005:2002070098.X05

Im RIS seit

29.09.2005

Dokumentnummer

JWR_2002070098_20050707X05

Rechtssatz für 2013/07/0253

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

4

Geschäftszahl

2013/07/0253

Entscheidungsdatum

20.02.2014

Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §85 Abs1;
  1. WRG 1959 § 85 heute
  2. WRG 1959 § 85 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 85 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 85 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 2002/07/0008 E 7. Juli 2005 VwSlg 16678 A/2005 RS 6

Stammrechtssatz

Mit dem in Paragraph 85, Absatz eins, erster Satz WRG 1959 normierten Instrument der Streitentscheidung soll einem Genossenschaftsmitglied nicht die Möglichkeit gegeben werden, Entscheidungen der Wassergenossenschaft, die weder an einem formellen Fehler leiden noch gegen das WRG 1959 oder auf diesem beruhende Rechtsakte verstoßen, durch die Entscheidung der Wasserrechtsbehörde zu ersetzen. Dies wäre mit dem Grundsatz der Autonomie und Selbstverwaltung der Genossenschaften nicht vereinbar.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2013070253.X04

Im RIS seit

07.04.2014

Zuletzt aktualisiert am

03.06.2014

Dokumentnummer

JWR_2013070253_20140220X04