Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 95/19/1475

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

2

Geschäftszahl

95/19/1475

Entscheidungsdatum

19.12.1997

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
41/02 Passrecht Fremdenrecht

Norm

AufG 1992 §13 Abs1;
AufG 1992 §6 Abs2 idF 1995/351;
AufG Anzahl der Bewilligungen 1995 §3;
VwRallg;

Beachte

siehe jedoch VfGH E 1997/06/13 B 676/96

Rechtssatz

Der VwGH geht davon aus, daß auf Grund des Paragraph 6, Absatz 2, dritter Satz AufenthaltsG 1992 in der Fassung 351 aus 1995, sowie der auf seiner Grundlage erlassenen römisch fünf der BReg (hier: römisch fünf Bundesgesetzblatt 408 aus 1995,) im großen und ganzen für diejenigen Personen eine Inlandsantragstellung ermöglicht wird, deren Anträge nach der Rechtsprechung des VfGH iSd VfSlg 14148 infolge einer verfassungskonformen Interpretation des Paragraph 6, Absatz 2, AufenthaltsG 1992 als Verlängerungsanträge zu deuten waren (siehe jedoch E VfGH 13.6.1997, B 676/96).

Schlagworte

Auslegung Gesetzeskonforme Auslegung von Verordnungen Verfassungskonforme Auslegung von Gesetzen VwRallg3/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1997:1995191475.X02

Im RIS seit

11.07.2001

Zuletzt aktualisiert am

07.08.2009

Dokumentnummer

JWR_1995191475_19971219X02

Rechtssatz für 97/19/1541

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

1

Geschäftszahl

97/19/1541

Entscheidungsdatum

18.09.1998

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
41/02 Passrecht Fremdenrecht

Norm

AufG 1992 §13 Abs1;
AufG 1992 §6 Abs2 idF 1995/351;
AufG Anzahl der Bewilligungen 1995 §3;
VwRallg;

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie VwGH E 1997/12/19 95/19/1475 2 (hier: der Antrag des Fremden wurde nicht als Verlängerungsantrag gewertet)

Stammrechtssatz

Der VwGH geht davon aus, daß auf Grund des Paragraph 6, Absatz 2, dritter Satz AufenthaltsG 1992 in der Fassung 351 aus 1995, sowie der auf seiner Grundlage erlassenen römisch fünf der BReg (hier: römisch fünf Bundesgesetzblatt 408 aus 1995,) im großen und ganzen für diejenigen Personen eine Inlandsantragstellung ermöglicht wird, deren Anträge nach der Rechtsprechung des VfGH iSd VfSlg 14148 infolge einer verfassungskonformen Interpretation des Paragraph 6, Absatz 2, AufenthaltsG 1992 als Verlängerungsanträge zu deuten waren (siehe jedoch E VfGH 13.6.1997, B 676/96).

Schlagworte

Auslegung Gesetzeskonforme Auslegung von Verordnungen Verfassungskonforme Auslegung von Gesetzen VwRallg3/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1998:1997191541.X01

Im RIS seit

11.07.2001

Dokumentnummer

JWR_1997191541_19980918X01

Rechtssatz für 97/19/0789

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

3

Geschäftszahl

97/19/0789

Entscheidungsdatum

28.01.1999

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
41/02 Passrecht Fremdenrecht

Norm

AufG 1992 §6 Abs2 idF 1995/351;
VwRallg;

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie VwGH E 1997/12/19 95/19/1475 2 (Hier: Gilt nicht für den Fall, daß der Fremde noch niemals über eine Aufenthaltsbewilligung, sondern nur über einen Touristensichtvermerk verfügt hatte)

Stammrechtssatz

Der VwGH geht davon aus, daß auf Grund des Paragraph 6, Absatz 2, dritter Satz AufenthaltsG 1992 in der Fassung 351 aus 1995, sowie der auf seiner Grundlage erlassenen römisch fünf der BReg (hier: römisch fünf Bundesgesetzblatt 408 aus 1995,) im großen und ganzen für diejenigen Personen eine Inlandsantragstellung ermöglicht wird, deren Anträge nach der Rechtsprechung des VfGH iSd VfSlg 14148 infolge einer verfassungskonformen Interpretation des Paragraph 6, Absatz 2, AufenthaltsG 1992 als Verlängerungsanträge zu deuten waren (siehe jedoch E VfGH 13.6.1997, B 676/96).

Schlagworte

Auslegung Gesetzeskonforme Auslegung von Verordnungen Verfassungskonforme Auslegung von Gesetzen VwRallg3/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1999:1997190789.X03

Im RIS seit

11.07.2001

Dokumentnummer

JWR_1997190789_19990128X03