Titel
Bundesgesetz vom 2. Juli 1975 über die Aufgaben, Finanzierung und
Wahlwerbung politischer Parteien (Parteiengesetz)
StF:
BGBl. Nr. 404/1975 (NR: GP XIII
IA 158/A AB 1680 S. 149. BR:
AB 1395 S. 344.)
Anmerkung
Siehe als verfassungsrechtliche Grundlage:
Art. 12 Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger,
RGBl. Nr. 142/1867;
Z 3 des Beschlusses der provisorischen Nationalversammlung vom 30. 10. 1918,
StGBl. Nr. 3/1918;
Art. 11 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten,
BGBl. Nr. 210/1958;
Art. 9 Staatsvertrag betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich,
BGBl. Nr. 152/1955 sowie die nicht im Verfassungsrang stehende Bestimmung des Art. 7 Z 5 desselben Staatsvertrages.
Weiters in diesem Zusammenhang auch:
BG über die Förderung politischer Bildungsarbeit und Publizistik,
BGBl. Nr. 369/1984;
BG, mit dem die Tätigkeit der Klubs der wahlwerbenden Parteien im Nationalrat und im Bundesrat erleichtert wird (Klubfinanzierungsgesetz 1985,
BGBl. Nr. 156/1985);
BG über die Anwendung der Wahlwerbungskostenbeschränkung gemäß dem Parteiengesetz auf die Nationalratswahlen 1986,
BGBl. Nr. 553/1986.
Vereinsgesetz 1951,
BGBl. Nr. 233/1951,
Art. II des BG
BGBl. Nr. 391/1975 BVG über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz 1947),
StGBl. Nr. 13/1945.
Die gesetzliche Abkürzung wurde mit Wirksamkeit vom 1. 1. 1998 vergeben (vgl.
BGBl. I Nr. 130/1997). Aus dokumentalistischen Gründen wurde auch in den bereits aufgehobenen Dokumenten die Abkürzung eingefügt.
Erfassungsstichtag: 1. 1. 1987
Zuletzt aktualisiert am
14.02.2024