Nach § 40 Abs. 1 WRG 1959 bedürfen Entwässerungsanlagen ua dann der wasserrechtlichen Bewilligung, sofern eine nachteilige Beeinflussung fremder Rechte (iSd § 9 WRG 1959) zu befürchten ist. Die in § 9 Abs. 2 WRG 1959 genannten "fremden Rechte" umfassen jedenfalls die "bestehenden Rechte" des § 12 Abs. 2 WRG 1959 (vgl. VwGH 29.9.2016, Ra 2016/07/0057). Zu diesen zählt wiederum die - bewilligungsfreie - Grundwasserentnahme aus Hausbrunnen durch den Grundeigentümer (§ 3 Abs. 1 lit. a, § 5 Abs. 2, § 10 Abs. 1 WRG 1959; vgl. VwGH 17.12.2015, 2012/07/0137).Nach Paragraph 40, Absatz eins, WRG 1959 bedürfen Entwässerungsanlagen ua dann der wasserrechtlichen Bewilligung, sofern eine nachteilige Beeinflussung fremder Rechte (iSd Paragraph 9, WRG 1959) zu befürchten ist. Die in Paragraph 9, Absatz 2, WRG 1959 genannten "fremden Rechte" umfassen jedenfalls die "bestehenden Rechte" des Paragraph 12, Absatz 2, WRG 1959 vergleiche VwGH 29.9.2016, Ra 2016/07/0057). Zu diesen zählt wiederum die - bewilligungsfreie - Grundwasserentnahme aus Hausbrunnen durch den Grundeigentümer (Paragraph 3, Absatz eins, Litera a,, Paragraph 5, Absatz 2,, Paragraph 10, Absatz eins, WRG 1959; vergleiche VwGH 17.12.2015, 2012/07/0137).