Bei der Übertretung des § 40 Abs. 1 Z 1 BWG in Verbindung mit § 98 Abs. 2 Z 6 BWG handelt es sich um ein Ungehorsamsdelikt im Sinne des § 5 Abs. 1 zweiter Satz VStG, bei dem der Nichteintritt eines Schadens schon nach dem Zweck der Strafdrohung (§ 19 Abs. 2 dritter Satz VStG) nicht als Milderungsgrund in Betracht kommt (vgl. etwa zu § 99 Abs. 1 lit. b StVO in Verbindung mit § 5 Abs. 1 StVO das hg. Erkenntnis vom 20. Juli 2004, Zl. 2002/03/0223, mwN sowie das hg. Erkenntnis vom 21. August 2014, Zl. 2011/17/0070).Bei der Übertretung des Paragraph 40, Absatz eins, Ziffer eins, BWG in Verbindung mit Paragraph 98, Absatz 2, Ziffer 6, BWG handelt es sich um ein Ungehorsamsdelikt im Sinne des Paragraph 5, Absatz eins, zweiter Satz VStG, bei dem der Nichteintritt eines Schadens schon nach dem Zweck der Strafdrohung (Paragraph 19, Absatz 2, dritter Satz VStG) nicht als Milderungsgrund in Betracht kommt vergleiche etwa zu Paragraph 99, Absatz eins, Litera b, StVO in Verbindung mit Paragraph 5, Absatz eins, StVO das hg. Erkenntnis vom 20. Juli 2004, Zl. 2002/03/0223, mwN sowie das hg. Erkenntnis vom 21. August 2014, Zl. 2011/17/0070).