Bereits zu § 12a WRG 1959 idF der WRG-Novelle 1990 hat der VwGH aus § 104 Abs. 1 lit. b WRG 1959, wonach die Wasserrechtsbehörde Anträge auf Erteilung einer wasserrechtlichen Bewilligung zunächst insbesondere daraufhin zu untersuchen hat, ob die Anlagen dem Stand der Technik entsprechen, abgeleitet, dass eine wasserrechtliche Bewilligung nur erteilt werden darf, wenn die zur Bewilligung beantragten Anlagen dem Stand der Technik iSd § 12a WRG 1959 entsprechen (vgl. E 12. März 1993, 91/07/0161; E 15. November 1994, 93/07/0066; E 24. Oktober 1995, 95/07/0046; E 25. April 1996, 95/07/0193). Die Bestimmung des § 104 Abs. 1 lit. b WRG 1959 ist ungeachtet der oben dargestellten Modifizierungen der Bestimmung des § 12a WRG 1959 zum Stand der Technik unverändert geblieben.Bereits zu Paragraph 12 a, WRG 1959 in der Fassung der WRG-Novelle 1990 hat der VwGH aus Paragraph 104, Absatz eins, Litera b, WRG 1959, wonach die Wasserrechtsbehörde Anträge auf Erteilung einer wasserrechtlichen Bewilligung zunächst insbesondere daraufhin zu untersuchen hat, ob die Anlagen dem Stand der Technik entsprechen, abgeleitet, dass eine wasserrechtliche Bewilligung nur erteilt werden darf, wenn die zur Bewilligung beantragten Anlagen dem Stand der Technik iSd Paragraph 12 a, WRG 1959 entsprechen vergleiche E 12. März 1993, 91/07/0161; E 15. November 1994, 93/07/0066; E 24. Oktober 1995, 95/07/0046; E 25. April 1996, 95/07/0193). Die Bestimmung des Paragraph 104, Absatz eins, Litera b, WRG 1959 ist ungeachtet der oben dargestellten Modifizierungen der Bestimmung des Paragraph 12 a, WRG 1959 zum Stand der Technik unverändert geblieben.