Dem Gesellschafter einer Personengesellschaft werden als Mitunternehmer deren Gewinne unmittelbar zugerechnet (im Gegensatz zur GesmbH, Hinweis E 29. Juni 1966, 2231/65, VwSlg 6963 A/1966), wobei Grundlage der Gewinnverteilung der Gesellschaftsvertrag, bei Fehlen eines solchen das Gesetz ist (Hinweis §§ 21 Abs. 2 Z. 2, 22 Z. 3 und 23 Z. 2 EStG 1988, sowie Ruppe/Doralt, Steuerrecht I, 8. Auflage, Rz 551ff mit Hinweisen auf die Rsp des VwGH in Rz 552).Dem Gesellschafter einer Personengesellschaft werden als Mitunternehmer deren Gewinne unmittelbar zugerechnet (im Gegensatz zur GesmbH, Hinweis E 29. Juni 1966, 2231/65, VwSlg 6963 A/1966), wobei Grundlage der Gewinnverteilung der Gesellschaftsvertrag, bei Fehlen eines solchen das Gesetz ist (Hinweis Paragraphen 21, Absatz 2, Ziffer 2, 22, Ziffer 3 und 23 Ziffer 2, EStG 1988, sowie Ruppe/Doralt, Steuerrecht römisch eins, 8. Auflage, Rz 551ff mit Hinweisen auf die Rsp des VwGH in Rz 552).