Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Rechtssatz für 92/04/0168

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

3

Geschäftszahl

92/04/0168

Entscheidungsdatum

22.12.1992

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein
40/01 Verwaltungsverfahren
50/01 Gewerbeordnung

Norm

GewO 1973 §367 Z26;
VStG §22 Abs1;
VwRallg;
  1. GewO 1973 § 367 gültig von 01.07.1993 bis 18.03.1994 wiederverlautbart durch BGBl. Nr. 194/1994
  2. GewO 1973 § 367 gültig von 01.01.1989 bis 30.06.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 399/1988
  3. GewO 1973 § 367 gültig von 01.02.1982 bis 31.12.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 619/1981

Rechtssatz

Dadurch, daß Paragraph 367, Ziffer 26, GewO 1973 auf gem

Paragraph 74 bis Paragraph 83 und Paragraph 359, b GewO 1973 vorgeschriebene Auflagen und Aufträge verweist, wird das jeweilige,in einem solchen Bescheid enthaltene Gebot oder Verbot Teil des Straftatbestandes. Daraus folgt, daß die von der belangten Behörde mit dem angefochtenen Bescheid bestätigte Kumulierung der Schuldsprüche und Strafaussprüche auf der Grundlage des Paragraph 22, Absatz eins, VStG rechtmäßig ist.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1992:1992040168.X03

Im RIS seit

11.07.2001

Dokumentnummer

JWR_1992040168_19921222X03

Rechtssatz für 92/04/0133

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

1

Geschäftszahl

92/04/0133

Entscheidungsdatum

25.02.1993

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
50/01 Gewerbeordnung

Norm

GewO 1973 §367 Z26;
VStG §22 Abs1;
  1. GewO 1973 § 367 gültig von 01.07.1993 bis 18.03.1994 wiederverlautbart durch BGBl. Nr. 194/1994
  2. GewO 1973 § 367 gültig von 01.01.1989 bis 30.06.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 399/1988
  3. GewO 1973 § 367 gültig von 01.02.1982 bis 31.12.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 619/1981

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie VwGH E 1992/12/22 92/04/0168 3

Stammrechtssatz

Dadurch, daß Paragraph 367, Ziffer 26, GewO 1973 auf gem

Paragraph 74 bis Paragraph 83 und Paragraph 359, b GewO 1973 vorgeschriebene Auflagen und Aufträge verweist, wird das jeweilige,in einem solchen Bescheid enthaltene Gebot oder Verbot Teil des Straftatbestandes. Daraus folgt, daß die von der belangten Behörde mit dem angefochtenen Bescheid bestätigte Kumulierung der Schuldsprüche und Strafaussprüche auf der Grundlage des Paragraph 22, Absatz eins, VStG rechtmäßig ist.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1993:1992040133.X01

Im RIS seit

11.07.2001

Dokumentnummer

JWR_1992040133_19930225X01