Begleitende Dokumente
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Hauptdokument
Entscheidungsart
Erkenntnis
Rechtssatznummer
12
Geschäftszahl
91/09/0047
Entscheidungsdatum
30.10.1991
Index
40/01 Verwaltungsverfahren
77 Kunst Kultur
Norm
AVG §37;
AVG §45 Abs2;
AVG §46;
AVG §52;
DMSG 1923 §1 Abs1 idF 1990/473 ;
DMSG 1923 §1 Abs2 idF 1990/473 ;
DMSG 1923 §1 Abs3 idF 1990/473 ;
DMSG 1923 §3 Abs1 idF 1978/167;
DMSG 1923 §3 Abs2 idF 1978/167;
DMSG 1923 §6 Abs4 idF 1978/167;
Beachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung
verbunden):
91/09/0108
Rechtssatz
Bei divergierenden Sachverständigenmeinungen ist die herrschende Auffassung allenfalls unter Beiziehung eines weiteren Sachverständigen, der sämtliche vorliegenden Gutachten zu beurteilen hat, zu ermitteln. Dafür, daß einem Fakultätsgutachten von vornherein ein höherer Beweiswert beizumessen wäre, läßt sich weder aus dem Gesetz noch aus der Rechtsprechung etwas gewinnen (Hinweis E 6.7.1972, 370/72, VwSlg 8268/A).
Schlagworte
Grundsatz der Gleichwertigkeit
Beweismittel Sachverständigenbeweis Besonderes Fachgebiet
Beweiswürdigung Wertung der Beweismittel
Sachverständiger Fakultätsgutachten
Beweismittel Sachverständigenbeweis Technischer Sachverständiger
Beweismittel Sachverständigengutachten
Sachverhalt Sachverhaltsfeststellung Beweismittel
Sachverständigenbeweis
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1991:1991090047.X12
Im RIS seit
04.01.2002
Zuletzt aktualisiert am
08.09.2017
Dokumentnummer
JWR_1991090047_19911030X12