Bei der Strafbemessung stellt die Annahme zweier, auf der gleichen schädlichen Neigung beruhender Taten (§ 33 Z 2 StGB) (hier § 20 Abs 1 und § 20 Abs 2 StVO) als Erschwerungsgrund keine willkürliche Anwendung des Gesetzes dar (Hinweis VfGH E 18.3.1959, B 310/58, Slg 3521, E 19.9.1959, B 85/59, 3581).Bei der Strafbemessung stellt die Annahme zweier, auf der gleichen schädlichen Neigung beruhender Taten (Paragraph 33, Ziffer 2, StGB) (hier Paragraph 20, Absatz eins und Paragraph 20, Absatz 2, StVO) als Erschwerungsgrund keine willkürliche Anwendung des Gesetzes dar (Hinweis VfGH E 18.3.1959, B 310/58, Slg 3521, E 19.9.1959, B 85/59, 3581).