Die aus § 39 Abs 1 lit a OÖ JagdG 1964 ersichtlichen Wertungskriterien entsprechen denen der waffenrechtlichen Verlässlichkeit nach § 8 Abs 1 Z 1 und 2 WaffG 1996 (vgl VwGH vom 1. März 2017, Ra 2017/03/0004, mwH). § 39 Abs 1 lit a OÖ JagdG 1964 definiert in Form einer Generalklausel die jagdrechtliche Verlässlichkeit im Sinn einer Prognoseentscheidung, wie dies in § 8 Abs 1 WaffG 1996 erfolgt (vgl dazu und zum Folgenden etwa VwGH vom 17. Dezember 2014, Ra 2014/03/0038, mwH).Die aus Paragraph 39, Absatz eins, Litera a, OÖ JagdG 1964 ersichtlichen Wertungskriterien entsprechen denen der waffenrechtlichen Verlässlichkeit nach Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer eins und 2 WaffG 1996 vergleiche VwGH vom 1. März 2017, Ra 2017/03/0004, mwH). Paragraph 39, Absatz eins, Litera a, OÖ JagdG 1964 definiert in Form einer Generalklausel die jagdrechtliche Verlässlichkeit im Sinn einer Prognoseentscheidung, wie dies in Paragraph 8, Absatz eins, WaffG 1996 erfolgt vergleiche dazu und zum Folgenden etwa VwGH vom 17. Dezember 2014, Ra 2014/03/0038, mwH).