§ 7 Abs. 5 MeldeG 1991 entbindet den Meldepflichtigen nicht von der in § 10 Abs. 5 MeldeG 1991 normierten Verpflichtung, mit seiner Unterschrift am Gästeblatt die Richtigkeit der Meldedaten zu bestätigen (vgl. Grosinger/Szirba, Melderecht6 (2002) 118). Dies wird durch die Erläuterungen (RV 279 BlgNR 18. GP, 19) zum MeldeG 1991, BGBl. Nr. 9/1992, bestätigt, wonach - im Unterschied zu der nach dem MeldeG 1972 geltenden Regelung - "ausschließlich" der Meldepflichtige durch seine Unterschrift die Richtigkeit der Angaben im Gästeblatt zu bestätigen hat.Paragraph 7, Absatz 5, MeldeG 1991 entbindet den Meldepflichtigen nicht von der in Paragraph 10, Absatz 5, MeldeG 1991 normierten Verpflichtung, mit seiner Unterschrift am Gästeblatt die Richtigkeit der Meldedaten zu bestätigen vergleiche Grosinger/Szirba, Melderecht6 (2002) 118). Dies wird durch die Erläuterungen Regierungsvorlage 279 BlgNR 18. GP, 19) zum MeldeG 1991, Bundesgesetzblatt Nr. 9 aus 1992,, bestätigt, wonach - im Unterschied zu der nach dem MeldeG 1972 geltenden Regelung - "ausschließlich" der Meldepflichtige durch seine Unterschrift die Richtigkeit der Angaben im Gästeblatt zu bestätigen hat.