Gericht

Verwaltungsgerichtshof

Entscheidungsdatum

30.09.2019

Geschäftszahl

Ra 2018/01/0227

Rechtssatz

Im Rahmen der "Sache" kommt dem Verwaltungsgericht im Falle einer meritorischen Entscheidung nach Paragraph 28, Absatz 2, VwGG volle Kognitionsbefugnis im Hinblick auf die Prüfung aller Verleihungshindernisse zu vergleiche etwa VwGH 30.3.2017, Ro 2015/03/0036, Rn. 43); das Verwaltungsgericht ist dabei weder an die von der Behörde vorgenommene rechtliche Beurteilung des vorliegenden Sachverhalts vergleiche etwa VwGH 27.4.2017, Ra 2017/07/0028, Rn. 13) noch an das Beschwerdevorbringen vergleiche grundlegend VwGH 17.12.2014, Ro 2014/03/0066) gebunden.

European Case Law Identifier

ECLI:AT:VWGH:2019:RA2018010227.L05