Verwaltungsgerichtshof
03.05.2016
Ra 2015/18/0266
GRS wie Ra 2015/20/0161 E 23. Februar 2016 RS 4
(hier: ohne den letzten Satz)
Bei einer "Wahrunterstellung" ist vom gesamten Vorbringen des Revisionswerbers auszugehen (Hinweis E vom 25. März 2015, Ra 2014/18/0168). Schon diesem Erfordernis hat das VwG nicht entsprochen, wenn es lediglich einzelne Aussagen des Revisionswerbers beurteilt, andere jedoch unberücksichtigt lässt.