Verwaltungsgerichtshof
20.11.2013
2013/10/0175
Die Vorlage einer unionsrechtlichen Rechtsfrage an den EuGH durch ein letztinstanzliches nationales Gericht gemäß Artikel 267, Absatz 3, AEUV ist nur dann zwingend geboten, wenn sich im Verfahren vor dem Gericht eine Frage der Auslegung einer Handlung der Organe der Union stellt, deren Beantwortung für die Entscheidung in der Sache notwendig ist und kein acte clair oder acte éclairé vorliegt vergleiche E 29. November 2010, 2010/17/0130; E 23. Oktober 2013, 2012/03/0102).