Sbg. Lärm- und Vibrationenschutz-Verordnung
LGBlSbg. Nr. 58 aus 2006, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2019,
römisch fünf
Paragraph 0
01.01.2020
LäVib-V
60/01 Arbeitsvertragsrecht
1. Diese Rechtsvorschrift gilt in ihrer Fassung vom 31. Dezember 2019 für das Land Salzburg als Verordnung des Bundes, soweit sie „Arbeiterrecht sowie Arbeiter- und Angestelltenschutz, soweit es sich um land- und forstwirtschaftliche Arbeiter und Angestellte handelt“ (Artikel 11, Absatz eins, Ziffer 9, B-VG, Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1930,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2019,) regelt; soweit diese Fassung (allenfalls) den Bestimmungen des Bundes-Verfassungsgesetzes betreffend die Zuständigkeit der Behörden widerspricht, gilt sie als „sinngemäß geändert“ (Artikel 151, Absatz 63, Ziffer 4, B-VG).
2. Insoweit als sie für die dem LAG unterliegenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gilt, mit Ablauf des 31.5.2024 aufgehoben durch Paragraph 17, Land- und forstwirtschaftliche Verordnung Lärm und Vibrationen, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 49 aus 2024,.
Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 30. Juni 2006 über den Schutz der Landes- und Gemeindebediensteten sowie der Dienstnehmer in der Land- und Forstwirtschaft gegen Gefährdung durch Einwirkungen von Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrationenschutz-Verordnung – LäVib-V)
StF: LGBlSbg. Nr. 58/2006
BGBl. I Nr. 14/2019 (NR: GP XXVI RV 301 AB 463 S. 57. BR: AB 10104 S. 888.)
BGBl. II Nr. 49/2024
Auf Grund des Paragraph 44, Ziffer 3 und 4 des Bediensteten-Schutzgesetzes – BSG, Landesgesetzblatt Nr 103 aus 2000,, und des Paragraph 106, Absatz eins, Ziffer 11 und 12 der Salzburger Landarbeitsordnung 1995 – LArbO 1995, Landesgesetzblatt Nr 7 aus 1996,, jeweils in der geltenden Fassung wird verordnet:
23.02.2024
20010948
NOR40220892