Erhöhung ausgewählter Kostenhöchstsätze des Artikel 9, der Grundversorgungsvereinbarung (Bund – Länder)
Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 46 aus 2013, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2016,
Vereinbarung gem. Artikel 15 a, B-VG
Paragraph 0
01.03.2013
30.06.2016
17 Vereinbarungen gem. Artikel 15 a, B-VG
Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Artikel 15a B-VG über eine Erhöhung ausgewählter Kostenhöchstsätze des Art. 9 der Grundversorgungsvereinbarung
StF: BGBl. I Nr. 46/2013 (NR: GP XXIV RV 1958 AB 2046 S. 184. BR: AB 8842 S. 816.)
BGBl. I Nr. 48/2016 (NR: GP XXV RV 892 AB 917 S. 107. BR: AB 9512 S. 849.)
Die Vereinbarung tritt gemäß ihrem Artikel 6, Absatz eins, mit 1. März 2013 in Kraft.
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss der gegenständlichen Vereinbarung gemäß Artikel 15 a, B-VG wird genehmigt.
Der Bund, vertreten durch die Bundesregierung, und die Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien, jeweils vertreten durch den Landeshauptmann bzw. die Landeshauptfrau, – im folgenden Vertragspartner genannt – kommen überein, gemäß Artikel 15a B-VG die nachstehende ergänzende Vereinbarung zur Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Artikel 15a B-VG über gemeinsame Maßnahmen zur vorübergehenden Grundversorgung für hilfs- und schutzbedürftige Fremde (Asylwerber, Asylberechtigte, Vertriebene und andere aus rechtlichen oder faktischen Gründen nicht abschiebbare Menschen) in Österreich (Grundversorgungsvereinbarung – Artikel 15 a, B-VG) zu schließen:
e-rk3
13.02.2025
20008304
NOR40148670