Elektrotechnikverordnung 1990
Bundesgesetzblatt Nr. 352 aus 1990, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 47 aus 1994,
01.04.1993
20.01.1994
Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten und des Bundesministers für Arbeit und Soziales vom 28. Mai 1990 über die Normalisierung, Typisierung und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel und Anlagen sowie sonstiger Anlagen im Gefährdungs- und Störungsbereich elektrischer Anlagen, sowie über den Schutz des Lebens und der Gesundheit der Arbeitnehmer beim Verwenden elektrischer Betriebsmittel und bei Arbeiten an elektrischen Anlagen (Elektrotechnikverordnung 1990 - ETV 1990)
StF: BGBl. Nr. 352/1990
idF:
BGBl. Nr. 106/1993 (BG) (NR: GP XVIII RV 806 AB 896 S. 100. BR: AB 4446 S. 564.)
BGBl. Nr. 47/1994
Auf Grund des Paragraph 2,, des Paragraph 3, Absatz 3, 4 und 7, des Paragraph 4, Absatz 2 und des Paragraph 7, Absatz eins, des Elektrotechnikgesetzes - ETG, BGBL. Nr. 57 aus 1965,, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBL. Nr. 662 aus 1983, wird in den Artikeln römisch eins und römisch drei vom Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr, auf Grund des Paragraph 24, Absatz eins bis 3 des Arbeitnehmerschutzgesetzes, BGBL. Nr. 234 aus 1972,, wird in den Artikeln römisch zwei und römisch drei vom Bundesminister für Arbeit und Soziales - und zwar, soweit es sich um der Gewerbeordnung 1973 unterliegene Betriebe handelt, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten und soweit es sich um Betriebe handelt, die dem Bundesgesetz über die Verkehrs-Arbeitsinspektion (VAIG 1987), BGBL. Nr. 100 aus 1988,, unterliegen, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr - sowie auf Grund des Paragraph 71, der Gewerbeordnung 1973 - GewO 1973, BGBL. Nr. 50 aus 1974,, in der Fassung der Gewerberechtsnovelle 1988, BGBL. Nr. 399, wird in Paragraph 18, vom Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales verordnet: