Doppelbesteuerung – Einkommen- und Vermögensteuern (Luxemburg)
Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1964,
Vertrag – Luxemburg
Paragraph 0
07.02.1964
18.10.1962
39/03 Doppelbesteuerung
Die Änderungen auf Grund des MLI Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 93 aus 2018,) können nicht eindeutig zugeordnet werden, vergleiche daher die „synthetisierte“ Version des DBA Luxemburg plus MLI, als Anlage 3 dokumentiert.
Abkommen zwischen der Republik Österreich und dem Großherzogtum Luxemburg zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen.
StF: BGBl. Nr. 54/1964 (NR: GP X RV 4 AB 18 S. 4. BR: S. 197.)
BGBl. Nr. 835/1993 (NR: GP XVIII RV 875 VV S. 103. BR: AB 4489 S. 565.)
BGBl. III Nr. 58/2010 (NR: GP XXIV RV 441 AB 509 S. 51. BR: AB 8263 S. 780.)
BGBl. III Nr. 26/2017 (NR: GP XXV RV 699 AB 828 S. 98. BR: AB 9467 S. 846.)
BGBl. III Nr. 93/2018 (NR: GP XXV RV 1670 AB 1732 S. 190. BR: AB 9848 S. 870.)
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Finanzen und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 30. April 1963.
Dieses Abkommen ist gemäß seinem Artikel 27 am 7. Feber 1964 in Kraft getreten.
Nachdem das am 18. Oktober 1962 in Luxemburg unterzeichnete Abkommen zwischen der Republik Österreich und dem Großherzogtum Luxemburg zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen, welches also lautet:
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Abkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der in diesem Abkommen enthaltenen Bestimmungen.
Der Bundespräsident der Republik Österreich und Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin von Luxemburg sind, von dem Wunsche geleitet, auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen die Doppelbesteuerung nach Möglichkeit zu vermeiden, übereingekommen, ein Abkommen abzuschließen. Zu diesem Zweck haben zu ihren Bevollmächtigten ernannt:
Anmerkung, Es folgen die Namen der Bevollmächtigten.)
Die Bevollmächtigten haben nach Austausch ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten folgendes vereinbart:
Dokumentalistische Gliederung:
Notenwechsel, Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 58 aus 2010, = Anlage 1
Technische Note betreffend Artikel 26 Absatz 5 des OECD-Musterabkommens = Anlage 2
Generierter Text des MLI und des Abkommens = Anlage 3
e-rk3, DBA
16.05.2025
10003974
NOR11004010
N3196412676T