Zollabkommen über die zur Ausbesserung von EUROP-Wagen verwendeten Ersatzteile
Bundesgesetzblatt Nr. 26 aus 1961,
Vertrag – Multilateral
Paragraph 0
01.01.1961
15.01.1958
39/04 Zollabkommen
(Übersetzung)
Zollabkommen über die zur Ausbesserung von EUROP-Wagen verwendeten Ersatzteile
StF: BGBl. Nr. 26/1961 (NR: GP VIII RV 517 AB 531 S. 66. BR: S. 138.)
BGBl. III Nr. 66/2021 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 130/2021 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 51/2022 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 51/2023 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 109/2024 (K – Geltungsbereich)
BGBl. III Nr. 94/2025 (K – Geltungsbereich)
*Belgien 26 aus 1961,, römisch drei 109 aus 2024, K *Dänemark 26 aus 1961,, römisch drei 130 aus 2021, K *Deutschland/BRD 26 aus 1961, *Frankreich 26 aus 1961,, römisch drei 51 aus 2022, K *Italien 26 aus 1961,, römisch drei 94 aus 2025, K *Liechtenstein 26 aus 1961, *Luxemburg 26 aus 1961,, römisch drei 66 aus 2021, K *Niederlande 26 aus 1961, *Schweiz 26 aus 1961,, römisch drei 51 aus 2023, K
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Finanzen, vom Bundesminister für Verkehr und Elektrizitätswirtschaft und vom Bundesminister für die Auswärtigen Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, den 29. Jänner 1959.
Dem vorstehenden Zollabkommen, das gemäß seinem Artikel 6 am 1. Jänner 1961 in Kraft getreten ist, gehören folgende weitere Staaten an: Belgien, Dänemark, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande und die Schweiz. Die Schweiz hat anläßlich der Hinterlegung ihrer Ratifikationsurkunde erklärt, daß das vorstehende Zollabkommen für die Dauer der Zollunion des Fürstentums Liechtenstein mit der Schweiz auch für dieses Geltung habe.
Nachdem das am 20. Feber 1958 in Genf unterzeichnete Zollabkommen über die zur Ausbesserung von EUROP-Wagen verwendeten Ersatzteile, welches also lautet:
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Abkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der in diesem Abkommen enthaltenen Bestimmungen.
DIE VERTRAGSPARTEIEN
IN DEM WUNSCHE, die Verwendung von EUROP-Wagen im Verkehr zwischen den Eisenbahnverwaltungen zu erleichtern, die diese Wagen gemeinschaftlich benutzen,
SIND WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN:
e-rk3
01.09.2025
10003936
NOR11003972
N3196112743T