Vererblichkeit von Geld- und anderen Vermögensstrafen
RGBl. Nr. 52 aus 1859, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,
BG
Paragraph 0
03.06.1859
31.12.1999
20/04 Erbrecht einschließlich Anerbenrecht
zum Inkrafttretensdatum vergleiche Paragraph 8,, RGBl. Nr. 260/1852
Verordnung des Justizministeriums vom 3. April 1859, wirksam für den ganzen Umfang des Reiches, mit Ausnahme der Militärgränze, wodurch erklärt wird, daß im Sinne der bestehenden Gesetze Geld- und andere Vermögensstrafen auf die Erben des Verurtheilten übergehen, wenn der Tod desselben nach eingetretener Rechtskraft des Straferkenntnisses
erfolgt ist.
StF: RGBl. Nr. 52/1859
BGBl. I Nr. 191/1999 (1. BRBG) (NR: GP XX RV 1811 AB 2031
S. 179. BR: AB 6041 S. 657.)
Geldstrafe, Verurteilter
04.02.2025
10001667
NOR11001689
N2185914873P