Vermögensfähigkeit von Ordenspersonen
JGS Nr. 2618 aus 1833, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,
BG
Paragraph 0
07.06.1833
31.12.1999
20/10 Priester, Ordensleute
Mangels besonderer Inkrafttretensregelungen vor 1849 wird als Inkrafttretensdatum der Tag der Erlassung angenommen.
Hofdekret vom 7ten Junius 1833, an sämmtliche Appelations-Gerichte, zu Folge allerhöchster Entschließung vom 5. May 1833.
StF: JGS Nr. 2618/1833
BGBl. I Nr. 191/1999 (1. BRBG) (NR: GP XX RV 1811 AB 2031
S. 179. BR: AB 6041 S. 657.)
1. Zur Vermögensfähigkeit von Ordenspersonen siehe Paragraph 356, ABGB, JGS Nr. 946 aus 1811,, zu deren Erbfähigkeit siehe die Paragraphen 538 und 539 ABGB, JGS Nr. 946 aus 1811,, zu deren Testierfähigkeit siehe Paragraph 573, ABGB, JGS Nr. 946 aus 1811,.
2. Die Vermögensunfähigkeit von Ordenspersonen, die die feierlichen Gelübde abgelegt haben ist seit dem Reskript der Heiligen Kongregation für Ordensleute und Säkularinstitute vom 8.7.1974, kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 50 aus 1976,, nach ganz überwiegender Ansicht beseitigt, sodaß das vorliegende Hofdekret bezüglich der Vermögensunfähigkeit von Ordensmitgliedern derzeit gegenstandslos ist.
Ordenspersonen, Nonne, Kloster, Vermögensfähigkeit, ewige Gelübde, Armutsgelübde
05.02.2025
10001636
NOR11001658
N2183312349T