Österreichischer Stabilitätspakt (Bund – Länder – Gemeinden)
Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 101 aus 1999,
Vereinbarung gem. Artikel 15 a, B-VG
Paragraph 0
01.07.1999
17 Vereinbarungen gem. Artikel 15 a, B-VG
1. Tritt außer Kraft, sobald die Vereinbarung über einen österreichischen Konsultationsmechanismus außer Kraft tritt vergleiche Artikel 6,).
2. Geltungsdauer ausgesetzt vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 39 aus 2002,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 19 aus 2006,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 127 aus 2008,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 117 aus 2011, und Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 30 aus 2013,).
Vereinbarung zwischen dem Bund, den Ländern und den Gemeinden betreffend die Koordination der Haushaltsführung von Bund, Ländern und Gemeinden (Österreichischer Stabilitätspakt)
StF: BGBl. I Nr. 101/1999 (NR: GP XX RV 1517 AB 1539 S. 152. BR: AB 5845 S. 647.)
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß der nachstehenden Vereinbarung gemäß Artikel 15 a, B-VG wird verfassungsmäßig genehmigt.
Der Bund, vertreten durch die Bundesregierung, und die Länder
Burgenland,
Kärnten,
Niederösterreich,
Oberösterreich,
Salzburg,
Steiermark,
Tirol,
Vorarlberg und
Wien,
jeweils vertreten durch den Landeshauptmann,
sowie die Gemeinden, vertreten durch den Österreichischen Gemeindebund und den Österreichischen Städtebund,
sind – gestützt auf das Bundesverfassungsgesetz über Ermächtigungen des Österreichischen Gemeindebundes und des Österreichischen Städtebundes –
übereingekommen, die nachstehende Vereinbarung zu schließen:
e-rk3
20.02.2025
10001590
NOR11001612
N1199959863L