BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2025

Ausgegeben am 15. April 2025

Teil römisch zwei

68. Kundmachung:

Aufhebung einer Wortfolge im Anhang zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines begrenzten Fixkostenzuschusses bis EUR 800.000 durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 497 aus 2020,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 253 aus 2021,, durch den Verfassungsgerichtshof

68. Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Aufhebung einer Wortfolge im Anhang zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines begrenzten Fixkostenzuschusses bis EUR 800.000 durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 497 aus 2020,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 253 aus 2021,, durch den Verfassungsgerichtshof

Gemäß Artikel 139, Absatz 5, B-VG und Paragraph 59, Absatz 2, VfGG in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer 4, BGBlG wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 16. September 2024, V 44 aus 2024,, dem Bundesminister für Finanzen zugestellt am 7. Oktober 2024, in Punkt 7.6 des Anhanges zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines begrenzten Fixkostenzuschusses bis EUR 800.000 durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 497 aus 2022,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 253 aus 2021,, die Wortfolge „Auf die Gewährung eines FKZ 800.000 besteht kein Rechtsanspruch“ als gesetzwidrig aufgehoben.

Marterbauer