BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2024

Ausgegeben am 24. Mai 2024

Teil römisch zwei

131. Kundmachung:

Aufhebung einer Wortfolge im Anhang zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines Verlustersatzes durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 568 aus 2020,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 75 aus 2021,, durch den Verfassungsgerichtshof

131. Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Aufhebung einer Wortfolge im Anhang zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines Verlustersatzes durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 568 aus 2020,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 75 aus 2021,, durch den Verfassungsgerichtshof

Gemäß Artikel 139, Absatz 5, B-VG und gemäß Paragraph 60, Absatz 2, VfGG wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 6. März 2024, V 3 aus 2024,, dem Bundesminister für Finanzen zugestellt am 13. März 2024, in Punkt 7.6 des Anhanges zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß Paragraph 3 b, Absatz 3, des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines Verlustersatzes durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 568 aus 2022,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 75 aus 2021,, die Wortfolge „Auf Gewährung eines Verlustersatzes besteht kein Rechtsanspruch“ als gesetzwidrig aufgehoben.

Brunner