Jahrgang 2024 | Ausgegeben am 24. Mai 2024 | Teil römisch zwei |
130. Kundmachung: | Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2024 |
Auf Grund des Paragraph 4, Absatz 2, des Bundesgesetzblattgesetzes (BGBlG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2003,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, wird kundgemacht:
Die Betragsgrenze für das Jahr 2024 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 1999,, für Vorhaben des Bundes, die in Höhe von 0,1 vT der Ertragsanteile aller Länder und Gemeinden gemäß dem Bundesvoranschlag 2024 festzusetzen ist, beträgt 3 429 414 Euro.
Die Betragsgrenze für das Jahr 2024 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für Vorhaben eines Landes, die mit 0,25 vT der Ertragsanteile aller Gemeinden dieses Landes festzusetzen ist, wie sie sich auf Grund der Abrechnung des Jahres 2023 nach Paragraph 14, Absatz eins, des Finanzausgleichsgesetzes 2024, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 168 aus 2023,, ergeben, beträgt:
1. für das Burgenland: | 83 595 Euro; |
2. für das Land Kärnten: | 197 039 Euro; |
3. für das Land Niederösterreich: | 534 135 Euro; |
4. für das Land Oberösterreich: | 510 684 Euro; |
5. für das Land Salzburg: | 222 817 Euro; |
6. für das Land Steiermark: | 403 861 Euro; |
7. für das Land Tirol: | 286 563 Euro; |
8. für das Land Vorarlberg: | 153 432 Euro; |
9. für das Land Wien: | 857 976 Euro. |
Brunner