BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2022

Ausgegeben am 28. Oktober 2022

Teil römisch zwei

401. Verordnung:

Einrichtung von Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts

401. Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über die Einrichtung von Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts (HS-KöRV)

Auf Grund des Paragraph 3, Absatz 2 und 2 a sowie des Paragraph 70, Absatz 14, des Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetzes 2014, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 45 aus 2014,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 77 aus 2021,, wird verordnet:

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften an Universitäten

Paragraph eins,

An folgenden Universitäten sind Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts eingerichtet:

  1. Ziffer eins
    Universität Wien
  2. Ziffer 2
    Universität Graz
  3. Ziffer 3
    Universität Innsbruck
  4. Ziffer 4
    Medizinische Universität Wien
  5. Ziffer 5
    Medizinische Universität Graz
  6. Ziffer 6
    Medizinische Universität Innsbruck
  7. Ziffer 7
    Universität Salzburg
  8. Ziffer 8
    Technische Universität Wien
  9. Ziffer 9
    Technische Universität Graz
  10. Ziffer 10
    Montanuniversität Leoben
  11. Ziffer 11
    Universität für Bodenkultur Wien
  12. Ziffer 12
    Veterinärmedizinische Universität Wien
  13. Ziffer 13
    Wirtschaftsuniversität Wien
  14. Ziffer 14
    Universität Linz
  15. Ziffer 15
    Universität Klagenfurt
  16. Ziffer 16
    Universität für angewandte Kunst Wien
  17. Ziffer 17
    Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  18. Ziffer 18
    Universität Mozarteum Salzburg
  19. Ziffer 19
    Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
  20. Ziffer 20
    Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz
  21. Ziffer 21
    Akademie der bildenden Künste Wien
  22. Ziffer 22
    Universität für Weiterbildung Krems

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften an Pädagogischen Hochschulen

Paragraph 2,

An folgenden Pädagogischen Hochschulen sind Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts eingerichtet:

  1. Ziffer eins
    Pädagogische Hochschule Niederösterreich
  2. Ziffer 2
    Pädagogische Hochschule Oberösterreich
  3. Ziffer 3
    Pädagogische Hochschule Salzburg
  4. Ziffer 4
    Pädagogische Hochschule Steiermark
  5. Ziffer 5
    Pädagogische Hochschule Tirol
  6. Ziffer 6
    Pädagogische Hochschule Wien
  7. Ziffer 7
    Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
  8. Ziffer 8
    Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften an Fachhochschulen

Paragraph 3,

An folgenden Fachhochschulen sind Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts eingerichtet:

  1. Ziffer eins
    Fachhochschule Burgenland
  2. Ziffer 2
    Fachhochschule Oberösterreich
  3. Ziffer 3
    Fachhochschule Wien der WKW
  4. Ziffer 4
    Fachhochschule Vorarlberg
  5. Ziffer 5
    Fachhochschule Technikum Wien
  6. Ziffer 6
    IMC Fachhochschule Krems
  7. Ziffer 7
    Fachhochschule Wiener Neustadt
  8. Ziffer 8
    Fachhochschule Kärnten
  9. Ziffer 9
    Fachhochschule JOANNEUM
  10. Ziffer 10
    Fachhochschule Salzburg
  11. Ziffer 11
    Fachhochschule St. Pölten
  12. Ziffer 12
    Fachhochschule CAMPUS 02
  13. Ziffer 13
    Fachhochschule des BFI Wien
  14. Ziffer 14
    MCI Management Center Innsbruck
  15. Ziffer 15
    Fachhochschule Kufstein Tirol
  16. Ziffer 16
    Fachhochschule Campus Wien

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften an Privathochschulen

Paragraph 4,

An folgenden Privathochschulen sind Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts eingerichtet:

  1. Ziffer eins
    Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
  2. Ziffer 2
    UMIT TIROL – Private Universität für Gesundheitswissenschaften und -technologie

Inkrafttreten; Außerkrafttreten

Paragraph 5,

Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Feststellung der Bildungseinrichtungen, an denen im Durchschnitt der letzten drei Studienjahre mehr als 1.000 Studierende zugelassen waren, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 372 aus 2014,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 75 aus 2017,, mit Inkrafttreten dieser Verordnung außer Kraft.

Polaschek