Jahrgang 2022 | Ausgegeben am 27. Juli 2022 | Teil römisch zwei |
294. Kundmachung: | Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2022 |
Auf Grund des Paragraph 4, Absatz 2, des Bundesgesetzblattgesetzes (BGBlG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2003,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, wird kundgemacht:
Die Betragsgrenze für das Jahr 2022 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 1999,, für Vorhaben des Bundes, die in Höhe von 0,1 vT der Ertragsanteile aller Länder und Gemeinden gemäß dem Bundesvoranschlag 2022 festzusetzen ist, beträgt 3 148 722 Euro.
Die Betragsgrenze für das Jahr 2022 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für Vorhaben eines Landes, die mit 0,25 vT der Ertragsanteile aller Gemeinden dieses Landes festzusetzen ist, wie sie sich auf Grund der Abrechnung des Jahres 2021 nach Paragraph 13, Absatz eins, des Finanzausgleichsgesetzes 2017, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 116 aus 2016,, ergeben, beträgt:
1. für das Burgenland: | 75 520 Euro; |
2. für das Land Kärnten: | 179 141 Euro; |
3. für das Land Niederösterreich: | 488 870 Euro; |
4. für das Land Oberösterreich: | 463 426 Euro; |
5. für das Land Salzburg: | 204 260 Euro; |
6. für das Land Steiermark: | 369 105 Euro; |
7. für das Land Tirol: | 264 235 Euro; |
8. für das Land Vorarlberg: | 143 406 Euro; |
9. für das Land Wien: | 805 000 Euro. |
Brunner