64. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung des § 7 Abs. 1a zweiter Satz des Epidemiegesetzes 1950 durch den Verfassungsgerichtshof64. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung des Paragraph 7, Absatz eins a, zweiter Satz des Epidemiegesetzes 1950 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5, 6 und 7 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5, 6 und 7 B-VG und gemäß Paragraph 64, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. März 2021, G 380/2020-18, G 367/2020-18, G 7/2021-14, G 37/2021-5, dem Bundeskanzler zugestellt am 30. März 2021, zu Recht erkannt:
§ 7 Abs. 1a zweiter Satz Epidemiegesetz 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950, idF BGBl. I Nr. 63/2016 wird als verfassungswidrig aufgehoben.Paragraph 7, Absatz eins a, zweiter Satz Epidemiegesetz 1950 (EpiG), Bundesgesetzblatt Nr. 186 aus 1950,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 63 aus 2016, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
§ 7 Abs. 1a zweiter Satz Epidemiegesetz 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950, idF BGBl. I Nr. 63/2016 ist in der beim Verfassungsgerichtshof zu K I 13/2020, E 2375/2020 anhängigen Rechtssache nicht mehr anzuwenden.“Paragraph 7, Absatz eins a, zweiter Satz Epidemiegesetz 1950 (EpiG), Bundesgesetzblatt Nr. 186 aus 1950,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 63 aus 2016, ist in der beim Verfassungsgerichtshof zu K römisch eins 13 aus 2020,, E 2375 aus 2020, anhängigen Rechtssache nicht mehr anzuwenden.“
Kurz