BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2021

Ausgegeben am 17. Dezember 2021

Teil römisch zwei

560. Kundmachung:

Von der Europäischen Kommission festgesetzte Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

560. Kundmachung der Bundesministerin für Justiz betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022

Auf Grund des Paragraph 19, Absatz 2 und des Paragraph 192, Absatz 2, des Bundesvergabegesetzes 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2018,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2018,, des Paragraph 11, Absatz 3, des Bundesvergabegesetzes Konzessionen 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2018,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2018,, sowie des Paragraph 16, Absatz 2, des Bundesvergabegesetzes Verteidigung und Sicherheit 2012, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10 aus 2012,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2018,, wird kundgemacht:

Schwellenwerte im Bundesvergabegesetz 2018

Paragraph eins,

  1. Absatz eins,Die Schwellenwerte in Paragraph 12, Absatz eins und 2 sowie Paragraph 185, Absatz eins und 2 des Bundesvergabegesetzes 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2018,, lauten:

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, Ziffer eins :

140 000 Euro

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer 3 und Absatz 2, Ziffer 2 :

215 000 Euro

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer 4 :

5 382 000 Euro

Paragraph 185, Absatz eins, Ziffer 2 und Absatz 2 :

431 000 Euro

Paragraph 185, Absatz eins, Ziffer 3 :

5 382 000 Euro

  1. Absatz 2,Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1952, zur Änderung der Richtlinie 2014/24/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 23, und der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1953, zur Änderung der Richtlinie 2014/25/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 25, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

Schwellenwerte im Bundesvergabegesetz Konzessionen

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Der Schwellenwert in Paragraph 11, Absatz eins, des Bundesvergabegesetzes Konzessionen 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2018,, lautet:

Paragraph 11, Absatz eins :

5 382 000 Euro

  1. Absatz 2,Dieser Schwellenwert ist gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1951, zur Änderung der Richtlinie 2014/23/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Konzessionen, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 21, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

Schwellenwerte im Bundesvergabegesetz Verteidigung und Sicherheit 2012

Paragraph 3,

  1. Absatz eins,Die Schwellenwerte in Paragraph 10, Absatz eins und Paragraph 117, des Bundesvergabegesetzes Verteidigung und Sicherheit 2012, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10 aus 2012,, lauten:

Paragraph 10, Absatz eins, Ziffer eins :

431 000 Euro

Paragraph 10, Absatz eins, Ziffer 2 :

5 382 000 Euro

Paragraph 117, Ziffer eins :

431 000 Euro

Paragraph 117, Ziffer 2 :

5 382 000 Euro

  1. Absatz 2,Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1950, zur Änderung der Richtlinie 2009/81/EG im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 19, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.

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