BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2021

Ausgegeben am 19. Jänner 2021

Teil römisch zwei

23. Verordnung:

Änderung der KMU-Förderungsgesetz COVID-19-HaftungsrahmenV

23. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Festlegung des Haftungsrahmens zur Bewältigung der Krisensituation aufgrund von COVID-19 für das KMU-Förderungsgesetz (KMU-Förderungsgesetz COVID-19-HaftungsrahmenV) geändert wird

Aufgrund des Paragraph 7, Absatz 2 a, des Bundesgesetzes über besondere Förderungen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU-Förderungsgesetz), Bundesgesetzblatt Nr. 432 aus 1996,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 6 aus 2021,, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie sowie im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus verordnet:

Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Festlegung des Haftungsrahmens zur Bewältigung der Krisensituation aufgrund von COVID-19 für das KMU-Förderungsgesetz (KMU-Förderungsgesetz COVID-19-HaftungsrahmenV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 123 aus 2020,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 314 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, In Paragraph 3, wird die Wortfolge „von 9. Juli 2020 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020“ durch die Wortfolge „ab Inkrafttreten der Verordnung in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 23 aus 2021, bis zum Ablauf des 30. Juni 2021“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 2, Der bisherige Text des Paragraph 4, erhält die Absatzbezeichnung „(1)“; folgender Absatz 2, wird angefügt:

  1. Absatz 2,Paragraph 3, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 23 aus 2021, tritt mit dem auf den Tag der Kundmachung im Bundesgesetzblatt folgenden Tag in Kraft. Aufgrund des Paragraph 3, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 314 aus 2020, übernommene Verpflichtungen gemäß Paragraph eins, bleiben unberührt.“

Blümel