BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2019

Ausgegeben am 16. Jänner 2019

Teil römisch zwei

15. Verordnung:

Dienstrechtsverfahrens- und Personalstellenverordnung – BMLV 2019 – DVPV BMLV 2019

15. Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung über die Errichtung nachgeordneter Dienstbehörden und Personalstellen im Bereich des Bundesministeriums für Landesverteidigung (Dienstrechtsverfahrens- und Personalstellenverordnung – BMLV 2019 – DVPV BMLV 2019)

Auf Grund des Paragraph 2, Absatz 3, des Dienstrechtsverfahrensgesetzes 1984 (DVG), Bundesgesetzblatt Nr. 29 aus 1984,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2018,, sowie des Paragraph 2 e, Absatz eins a, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG), Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 102 aus 2018,, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für öffentlichen Dienst und Sport verordnet:

Nachgeordnete Dienstbehörden

Paragraph eins,

Nachgeordnete Dienstbehörden im Sinne des Paragraph 2, Absatz 3, DVG sind

  1. Ziffer eins
    das Kommando Streitkräfte und
  2. Ziffer 2
    das Kommando Streitkräftebasis.

Nachgeordnete Personalstellen

Paragraph 2,

Nachgeordnete Personalstellen im Sinne des Paragraph 2 e, Absatz eins a, VBG sind die Dienststellen nach Paragraph eins,

Übergangsbestimmungen

Paragraph 3,

Mit 1. April 2019 geht die Zuständigkeit für die vor diesem Zeitpunkt jeweils beim

  1. Ziffer eins
    Kommando Landstreitkräfte,
  2. Ziffer 2
    Kommando Luftstreitkräfte,
  3. Ziffer 3
    Kommando Logistik sowie
  4. Ziffer 4
    Kommando Führungsunterstützung und Cyber Defence
anhängigen Verfahren auf die jeweils neuen Dienstbehörden nach Paragraph 2, Absatz 5, DVG oder Personalstellen nach Paragraph 2 e, Absatz 4, VBG über.

In- und Außerkrafttreten

Paragraph 4,

Diese Verordnung tritt mit 1. April 2019 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Dienstrechtsverfahrens- und Personalstellenverordnung – BMLVS 2017 (DVPV BMLVS 2017), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 436 aus 2016,, außer Kraft.

Kunasek