15. Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der die Arbeitsruhegesetz-Verordnung geändert wird
Auf Grund des § 12 Abs. 1 des Arbeitsruhegesetzes, BGBl. Nr. 144/1983, wird die Anlage zur Verordnung des Bundesministers für soziale Verwaltung betreffend Ausnahmen von der Wochenend- und Feiertagsruhe, BGBl. Nr. 149/1984, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 27/2011, wie folgt geändert:Auf Grund des Paragraph 12, Absatz eins, des Arbeitsruhegesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 144 aus 1983,, wird die Anlage zur Verordnung des Bundesministers für soziale Verwaltung betreffend Ausnahmen von der Wochenend- und Feiertagsruhe, Bundesgesetzblatt Nr. 149 aus 1984,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 27 aus 2011,, wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, In Abschnitt XV Z 10 wird das Zitat „§ 22 Abs. 2 und 3 des Ärztegesetzes 1984, BGBl. Nr. 373 bzw. §§ 8 und 9 des Dentistengesetzes, BGBl. Nr. 90/1949“ durch das Zitat „§ 49 Abs. 2 und 3 des Ärztegesetzes 1998, BGBl. I Nr. 169, bzw. § 24 Abs. 2 und 3 des Zahnärztegesetzes, BGBl. I Nr. 126/2005“ ersetzt.In Abschnitt römisch fünfzehn Ziffer 10, wird das Zitat „§ 22 Absatz 2, und 3 des Ärztegesetzes 1984, BGBl. Nr. 373 bzw. Paragraphen 8, und 9 des Dentistengesetzes, BGBl. Nr. 90/1949“ durch das Zitat „§ 49 Absatz 2, und 3 des Ärztegesetzes 1998, BGBl. römisch eins Nr. 169, bzw. Paragraph 24, Absatz 2, und 3 des Zahnärztegesetzes, BGBl. römisch eins Nr. 126/2005“ ersetzt.
2.Novellierungsanordnung 2, Nach Abschnitt XV Z 10 wird folgende Z 10a eingefügt:Nach Abschnitt römisch fünfzehn Ziffer 10, wird folgende Ziffer 10 a, eingefügt:
Gruppenpraxen von Ärzten, Zahnärzten und Dentisten im Sinne des § 52a des Ärztegesetzes 1998 bzw. des § 26 des ZahnärztegesetzesGruppenpraxen von Ärzten, Zahnärzten und Dentisten im Sinne des Paragraph 52 a, des Ärztegesetzes 1998 bzw. des Paragraph 26, des Zahnärztegesetzes
Alle Tätigkeiten in Ordinationen bzw. Betriebsstätten und von diesen ausgehenden Tätigkeiten, die zur Aufrechterhaltung des Betriebs unbedingt erforderlich sind.“
Hundstorfer