BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2012

Ausgegeben am 2. Mai 2012

Teil römisch zwei

148. Verordnung:

Änderung der Verordnung über empfohlene Impfungen 2006

148. Verordnung des Bundesministers für Gesundheit, mit der die Verordnung über empfohlene Impfungen 2006 geändert wird

Gemäß Paragraph eins b, Absatz 2, des Impfschadengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 371 aus 1973,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 4 aus 2010,, wird verordnet:

Die Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über empfohlene Impfungen 2006, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 526 aus 2006,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 341 aus 2009,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph eins, erhalten die bisherigen Ziffer 6 bis 12 die Bezeichnungen „7.“ bis „13.“; folgende Ziffer 6, wird eingefügt:

  1. Ziffer 6
    Meningokokken,“

Novellierungsanordnung 2, Paragraph 3 a, lautet:

„Paragraph 3 a,

Eine Impfung im Sinne des Paragraph eins b, Absatz 2, des Impfschadengesetzes ist eine Impfung gegen Influenza, sofern diese mit einem in Österreich zugelassenen Impfstoff erfolgt und wenn und solange die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Influenzapandemie ausgerufen hat.“

Novellierungsanordnung 3, Paragraph 5, lautet:

„Paragraph 5,

Paragraph eins, Ziffer 6, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 148 aus 2012, tritt mit 1. Jänner 2012 in Kraft.“

Stöger