Jahrgang 2012 |
Ausgegeben am 20. Februar 2012 |
Teil römisch drei |
41. Kundmachung: | Geltungsbereich des Übereinkommens über die frühe Benachrichtigung bei Nuklearunfällen |
Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Internationalen Atomenergie-Organisation haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen über die frühe Benachrichtigung bei Nuklearunfällen Bundesgesetzblatt Nr. 186 aus 1988,, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 51 aus 2008,) hinterlegt:
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Staaten: |
Datum der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde: |
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Bahrain |
5. Mai 2011 |
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Botsuana |
11. November 2011 |
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Dominikanische Republik |
29. April 2010 |
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Georgien |
6. Oktober 2010 |
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Kasachstan |
10. März 2010 |
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Libyen |
13. August 2009 |
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Mauretanien |
19. September 2011 |
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Mosambik |
30. Oktober 2009 |
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Oman |
9. Juli 2009 |
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Senegal |
24. Dezember 2008 |
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Tadschikistan |
1. September 2011 |
Anlässlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde haben diese Staaten folgende Vorbehalte erklärt:
Das Königreich Bahrain erachtet sich an keine der in Artikel 11, Absatz 2, des Übereinkommens vorgesehenen Streitbeilegungsverfahren gebunden.
Gemäß Artikel 11, Absatz 3, des Übereinkommens über die frühe Benachrichtigung bei Nuklearunfällen erachtet sich das Sultanat Oman nicht an die in Artikel 11, Absatz 2, vorgesehenen Streitbeilegungsverfahren gebunden.
Faymann