Jahrgang 2008 |
Ausgegeben am 21. Oktober 2008 |
Teil römisch drei |
147. Kundmachung: | Geltungsbereich des Protokolls über die Privilegien und Immunitäten der Internationalen Meeresbodenbehörde |
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Protokoll über die Privilegien und Immunitäten der Internationalen Meeresbodenbehörde Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 124 aus 2004,) hinterlegt:
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Staaten: |
Datum der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde: |
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Argentinien |
20. Oktober 2006 |
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Chile |
8. Februar 2005 |
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Dänemark |
16. November 2004 |
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Deutschland |
8. Juni 2007 |
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Estland |
1. Februar 2008 |
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Finnland |
31. Oktober 2007 |
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Indien |
14. November 2005 |
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Italien |
19. Juli 2006 |
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Kuba |
11. Juli 2008 |
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Mauritius |
22. Dezember 2004 |
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Norwegen |
10. Mai 2006 |
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Polen |
2. Oktober 2007 |
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Portugal |
2. Februar 2007 |
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Slowenien |
1. April 2008 |
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Trinidad und Tobago |
10. August 2005 |
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Uruguay |
6. Juli 2006 |
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde haben nachstehende Staaten folgende Vorbehalte erklärt bzw. Erklärungen abgegeben:
Die Republik Argentinien wird die Privilegien und Immunitäten, die im Protokoll angeführt sind, den Mitgliedern des Sekretariats der Internationalen Meeresbodenbehörde, die Staatsangehörige oder Personen mit ständigem Wohnsitz in ihrem Hoheitsgebiet sind, im zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Ausmaß einräumen. Im Hinblick auf Steuer- und Zollfragen werden diese Mitglieder den nationalen argentinischen Vorschriften unterworfen sein.
Die Regierung Chiles erklärt einen Vorbehalt zu Artikel 8, Absatz 2, Litera d, des Protokolls, da diese Bestimmung ihre Staatsangehörigen nicht vom nationalen Dienst ausnehmen wird.
Artikel 14, Absatz 2, Litera a und b des Protokolls, der die Beilegung von Streitigkeiten vorsieht, die mit der Internationalen Meeresbodenbehörde bezüglich der Auslegung oder Anwendung des genannten Protokolls entstehen, soll auf die Republik Kuba nicht angewendet werden.
Gusenbauer