533. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Beantwortung der im BGBl. II Nr. 170/2003 kundgemachten Rechtsfrage gemäß § 38a VwGG533. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Beantwortung der im Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 170 aus 2003, kundgemachten Rechtsfrage gemäß Paragraph 38 a, VwGG
Gemäß § 38a Abs. 4 des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2006, wird kundgemacht:Gemäß Paragraph 38 a, Absatz 4, des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 113 aus 2006,, wird kundgemacht:
Der Verwaltungsgerichtshof hat mit Erkenntnissen jeweils vom 20. November 2006, Zlen. 2006/17/0157-24, 0158-20, Zl. 2003/17/0004-7 und Zl. 2003/17/0053-11, dem Bundeskanzler zugestellt am 1. Dezember 2006, gemäß § 38a des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2006, zu Recht erkannt:Der Verwaltungsgerichtshof hat mit Erkenntnissen jeweils vom 20. November 2006, Zlen. 2006/17/0157-24, 0158-20, Zl. 2003/17/0004-7 und Zl. 2003/17/0053-11, dem Bundeskanzler zugestellt am 1. Dezember 2006, gemäß Paragraph 38 a, des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 113 aus 2006,, zu Recht erkannt:
Die in BGBl. II Nr. 170/2003 gemäß § 26a VwGG (nunmehr § 38a VwGG) kundgemachte Rechtsfrage wird wie folgt beantwortet:Die in Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 170 aus 2003, gemäß Paragraph 26 a, VwGG (nunmehr Paragraph 38 a, VwGG) kundgemachte Rechtsfrage wird wie folgt beantwortet:
‚Ein Bescheid, der die Vergütung von Energieabgaben auf Grund des § 2 Abs. 1 des Energieabgabenvergütungsgesetzes in der Stammfassung dieser Gesetzesbestimmung nach dem Strukturanpassungsgesetz, BGBl. Nr. 201/1996, bzw. in ihrer Fassung nach dem Bundesgesetz BGBl. Nr. 797/1996 Dienstleistungsunternehmen versagt, ist nicht deshalb rechtswidrig, weil der Anwendung der genannten Gesetzesbestimmung (in diesen beiden Fassungen) auch unter Berücksichtigung der Entscheidung der Europäischen Kommission vom 22. Mai 2002, C (2002) 1890fin, kundgemacht im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom 10. Juli 2002, C 164, Seite 4, der Anwendungsvorrang des Gemeinschaftsrechts entgegen steht'.
Ein Bescheid, der die Vergütung von Energieabgaben auf Grund des Paragraph 2, Absatz eins, des Energieabgabenvergütungsgesetzes in der Stammfassung dieser Gesetzesbestimmung nach dem Strukturanpassungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 201 aus 1996,, bzw. in ihrer Fassung nach dem Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Nr. 797 aus 1996, Dienstleistungsunternehmen versagt, ist nicht deshalb rechtswidrig, weil der Anwendung der genannten Gesetzesbestimmung (in diesen beiden Fassungen) auch unter Berücksichtigung der Entscheidung der Europäischen Kommission vom 22. Mai 2002, C (2002) 1890fin, kundgemacht im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom 10. Juli 2002, C 164, Seite 4, der Anwendungsvorrang des Gemeinschaftsrechts entgegen steht'.
Auf die mit der Kundmachung eintretenden, in § 38a Abs. 4 VwGG genannten Rechtsfolgen wird verwiesen.“Auf die mit der Kundmachung eintretenden, in Paragraph 38 a, Absatz 4, VwGG genannten Rechtsfolgen wird verwiesen.“
Schüssel