Jahrgang 2005 |
Ausgegeben am 26. April 2005 |
Teil römisch zwei |
112. Verordnung: | Verleihung der Bezeichnungen „Lehrgang universitären Charakters“, „Akademische Counsellor for Mental Health and Mental Handicap“ und „Akademischer Counsellor for Mental Health and Mental Handicap“; Lehrgang „Psychische Gesundheit und geistige Behinderung“, Österreichischer Verein für Individualpsychologie, Wien |
Auf Grund des Paragraph 124, Absatz 6, des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. römisch eins Nr. 120, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 96 aus 2004, und die Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 116 aus 2004,, in Verbindung mit den Paragraphen 27, Absatz eins und 28 Absatz 2, des Universitäts-Studiengesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 121 aus 2002,, wird verordnet:
Der Österreichische Verein für Individualpsychologie, Wien, ist berechtigt, den Lehrgang „Psychische Gesundheit und geistige Behinderung“ als „Lehrgang universitären Charakters“ zu bezeichnen.
Die wissenschaftliche Leiterin oder der wissenschaftliche Leiter des Lehrganges „Psychische Gesundheit und geistige Behinderung“ hat den Absolventinnen dieses Lehrganges die Bezeichnung „Akademische Counsellor for Mental Health and Mental Handicap“ und den Absolventen dieses Lehrganges die Bezeichnung „Akademischer Counsellor for Mental Health and Mental Handicap“ zu verleihen.
Diese Verordnung tritt mit 1. Mai 2005 in Kraft.
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft.
Gehrer