Jahrgang 2005 |
Ausgegeben am 17. August 2005 |
Teil römisch drei |
148. Kundmachung: | Geltungsbereich des Übereinkommens über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen |
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Annahme-, Beitritts-, Genehmigungs-, bzw. Ratifikationsurkunden zum Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 119 aus 2000,) hinterlegt:
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Staaten: |
Datum der Hinterlegung der Annahme-, Beitritts-, Genehmigungs-, bzw. Ratifikationsurkunde: |
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Aserbaidschan |
16. Juni 2004 |
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Belarus |
25. Juni 2003 |
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Dänemark (ohne Färöer Inseln und Grönland) |
28. März 2001 |
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Estland |
17. Mai 2000 |
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Frankreich |
3. Oktober 2003 |
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Italien |
2. Juli 2002 |
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Kasachstan |
11. Jänner 2001 |
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Lettland |
29. Juni 2004 |
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Litauen |
2. November 2000 |
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Monaco |
28. August 2001 |
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Polen |
8. September 2003 |
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Rumänien |
22. Mai 2003 |
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Slowakei |
9. September 2003 |
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Slowenien |
13. Mai 2002 |
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Tschechische Republik |
12. Juni 2000 |
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Vereinigtes Königreich |
5. August 2002 |
Die Republik Estland benennt gemäß Artikel 17, Absatz eins und 2 als zuständige Behörde und Kontaktstelle zum Zweck der Benachrichtigung bei Industrieunfällen und zum Zweck der gegenseitigen Hilfeleistung den Rettungsdienst des Innenministeriums.
Die französische Regierung erklärt, dass der Begriff „militärische Einrichtungen“ in Artikel 2, Absatz 2, Buchstabe b des Übereinkommens so verstanden wird, dass sich dieser auf Einrichtungen bezieht, die der nationalen Verteidigung dienen und auf Waffensysteme und atomar betriebene Schiffe der nationalen Armee.
Die französische Republik schließt sich den von der Europäischen Gemeinschaft anlässlich der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde zum Übereinkommen angebrachten Vorbehalten an und erklärt, dass sie das Übereinkommen gemäß ihren Verpflichtungen nach der Richtlinie 96/82/EG des Rates vom 9. Dezember 1996 zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen anwenden wird.
Die Republik Litauen benennt gemäß Artikel 17, Absatz eins, die Abteilung für Zivilschutz im Ministerium für nationale Verteidigung als zuständige Behörde für Zwecke dieses Übereinkommens.
Die Republik Litauen benennt gemäß Artikel 17, Absatz 2, die Abteilung für Zivilschutz im Ministerium für nationale Verteidigung als Kontaktstelle zum Zweck der Benachrichtigung bei Industrieunfällen nach Artikel 10 und als Kontaktstelle zum Zweck der gegenseitigen Hilfeleistung nach Artikel 12, des Übereinkommens.
Schüssel