BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2004

Ausgegeben am 22. Juli 2004

Teil römisch zwei

302. Verordnung:

Verleihung der Bezeichnung „Lehrgang universitären Charakters“ und Festlegung des akademischen Grades „Master of Science (complementary, psychosocial and integrated Health Sciences)“, Lehrgänge „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“, Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für integrative Gesundheitsförderung, Graz

302. Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Verleihung der Bezeichnung „Lehrgang universitären Charakters“ und über die Festlegung des akademischen Grades „Master of Science (complementary, psychosocial and integrated Health Sciences)“, Lehrgänge „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“, Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für integrative Gesundheitsförderung, Graz

Auf Grund des Paragraph 124, Absatz 6, des Universitätsgesetzes 2002, BGBl. römisch eins Nr. 120, zuletzt geändert durch die Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 21 aus 2004,, in Verbindung mit den Paragraphen 27, Absatz eins und 28 Absatz eins, des Universitäts-Studiengesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 121 aus 2002,, wird verordnet:

Paragraph eins,

Die Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für integrative Gesundheitsförderung, Graz, ist berechtigt, den zweisemestrigen Lehrgang „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“ als „Lehrgang universitären Charakters“ zu bezeichnen.

Paragraph 2,

Die Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für integrative Gesundheitsförderung, Graz, ist berechtigt, den viersemestrigen Lehrgang „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“ als „Lehrgang universitären Charakters“ zu bezeichnen.

Paragraph 3,

Die Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für integrative Gesundheitsförderung, Graz, ist berechtigt, den sechssemestrigen Lehrgang „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“ als „Lehrgang universitären Charakters“ zu bezeichnen.

Paragraph 4,

Die wissenschaftliche Leiterin oder der wissenschaftliche Leiter des sechssemestrigen Lehrganges „complementary, psychosocial and integrated Health Sciences“ hat den Absolventinnen und Absolventen dieses Lehrganges den akademischen Grad „Master of Science (complementary, psychosocial and integrated Health Sciences)“, abgekürzt „MSc“, zu verleihen.

Paragraph 5,

Diese Verordnung tritt mit 1. September 2004 in Kraft.

Paragraph 6,

Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft.

Paragraph 7, Die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 203 aus 2002, tritt mit Ablauf des 31. August 2004 außer Kraft.

Gehrer